Heinrich-Heller-Schule

Hauptschule Isernhagen


Die Hauptschule praktiziert seit längerem eine innere Schulentwicklung, die eng mit der Vorstellung einer neuen Lernkultur verbunden ist. Lernen in all seinen Spielarten wird hier vorrangig als handlungs- / praxisorientiertes Verfahren gesehen.



Schülerinnen und Schülern wird die Möglichkeit gegeben, ihren Lebensbereich "Schule" verantwortlich mitzugestalten und dabei vieles handlungsorientiert, eben „wie im richtigen Leben“ zu lernen.
Hierzu gehören:

  • Regelmäßiger Projektunterricht (Projektwochen)
  • Freiarbeit
  • Betriebspratika in den Klassen 8, 9 und 10
  • Öffnung der Schule für externe Fachleute
  • verstärkte Einbindung außerschulischer Lernorte
  • Maßnahmen zur Berufsorientierung und -vorbereitung
  • regelmäßige Information der Eltern und SchülerInnen durch den Schulspiegel
  • Lesetraining mit der Unterstützung des Vereins "Mentor"
  • Schularbeitenhilfe
  • Konfliktlotsenmodel
  • Schulvertrag ab Klasse 5
  • Schülerbegleitheft
  • hauptschulspezifisches Sekretariat
  • Förderkonzept und
  • sozialpädagogische Betreuung

Begabung wird hierbei nicht als gegebenes, unveränderliches Merkmal eines Schülers verstanden. Es geht vielmehr darum, den SchülerInnen eine Reihe optimierter oder zu optimierender schulischer Bedingungen anzubieten, um möglichst vielen von ihnen einen erfolgreichen Start in die Berufswelt zu ermöglichen.